Herzlich Willkommen im Jugend-Öko-Haus!

 

Unser Jahresprogrammheft für 2018 ist fertig und liegt für Euch im Jugend-Öko-Haus bereit!

 

 

Offener Ausstellungssonntag am 4. März 2018!

Am kommenden Sonntag ist unsere Terrarienausstellung von 13 bis 17 Uhr für große und kleine Interessierte geöffnet. Eine ideale Chance, die neuen Bewohner unserer Ausstellung kennen zu lernen!

Patrick Jakob - Leiter der AG "Natur- und Terrarienfreunde" des Jugend-Öko-Hauses - stellt Euch die Neuankömmlinge vor und zeigt Euch deren Besonderheiten. Vielleicht habt Ihr Glück und könnt sogar unsere freilaufenden Geckos entdecken?

Viele Spaß beim Erkunden und Beobachten!

 

 

„Tierischer Zuwachs im Jugend-Öko-Haus"

Seit dem 20.02.18 ist unsere Ausstellung um einige interessante Tierarten reicher.
 
 
In prächtigen Netzen sitzen nun tropische Radnetzspinnenarten der Gattung Nephila.
Beobachten kann man auch die faszinierenden Täuschungsstrategien der Gespenstschrecken. Von wegen langweilige Insekten - die kleinen Schönheiten können sich sogar richtig verteidigen. Wie genau, das könnt ihr in der Ausstellung erfahren.
Ebenso gesellt sich ein Mauergecko-Weibchen zu unserem Freigänger der Ausstellung. Zusammen können sie nun nachts entwischte Grillen jagen.
Na seid ihr schon neugierig? Dann kommt doch mal vorbei. Unser Haus ist von Montag bis Mittwoch von 11:00 - 17.00 Uhr sowie Donnerstag bis Freitag von 11:00 - 15:00 Uhr geöffnet.
 
Ein großes Dankeschön geht an Thomas Lübcke und Theresa Bräuer vom Team des Vivariums der Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen in Görlitz.
Unsere langjährigen Kooperationspartner freuen sich auch über euren Besuch, schaut doch mal im Vivarium Görlitz vorbei: klickt einfach hier, um zur Internetseite des Vivariums zu kommen.
 

 

 

„Neue Bewohner in unserer Terrarienausstellung“

Neben Schlangen, Echsen und Vogelspinnen leben seit Jahresbeginn auch einige Insekten in den Terrarien unserer Ausstellung. Die verschiedenen Gespenstschrecken-Arten sind faszinierende Meister der Tarnung. Die Samtschrecken (siehe Foto) warnen außerdem mit ihren gelben Augen und den blutrot gefärbten Hinterflügeln, die einen auffallenden Kontrast zum samtschwarzen Körper bilden. Diese erst 2004 in Peru entdeckte Art versprüht bei Gefahr eine leicht ätzende Flüssigkeit.

Samtschrecke